Das Ausrüsten in World of Warcraft ist gar nicht so einfach. So manch einer verzweifelt daran und lässt im schlimmsten Falle sogar bessere Gegenstände liegen als er gerade trägt. Daher gibt es mittlerweile einige Hilfestellungen um einem dies zu vereinfachen. Eine davon ist das kleine Addon Pawn. Welches einen neuen Gegenstand mit dem angelegten vergleicht und einem dann im Tooltip anzeigt um wieviel Prozent es besser oder schlechter ist. Genutzt werden dabei Skalierungsfaktoren.

Ein Programm um sich eben genau jene Faktoren ausrechnen zu lassen ist SimulationCraft.

Um dieses Programm hat sich in der WoW Community mittlerweile einiges entwickelt. So nutzt etwa RaidBots dieses Tool um ihren Service an zu bieten. Auch viele Spieler nutzen dieses Programm. So auch ich.

Da ich nun auch gerne Programmiere und derzeit auch die Sprache Rust lerne, habe ich mich an ein kleines Projekt begeben. Welches mittlerweile in einer ersten ausführbaren Version vorliegt. Ihr könnte es euch bei GitHub laden.

https://github.com/dmorigin/simpermut-rc

Wer lust auf etwas basteln hat, ist hier genau richtig. Anleitungen findet ihr im Repository. An dieser Stelle sei noch einmal gesagt, die Anzahl an Iterationen geht sehr schnell nach oben 😉

Die Rebellion ist geglückt. Trotz aller Gefahren haben die Menschen es geschafft zu fliehen und sind in der neuen Welt angekommen. Nicht ohne Opfer. Viele sind gestorben. Entweder im Gefecht oder durch Selbsttötung um nicht gefangen genommen zu werden. Dies ist nun der letzte Teil und auch gleichzeitig das Ende der Geschichte. Wer mehr über die Geschichte erfahren möchte, sollte sich das Let’s Play von Steinwallen ansehen.

Die Geschichte des Grünen Friedens wird erzählt von Steinwallen. Einem Let’s Play mit Stellaris.

Teil 1: Die Rebellen des Grünen Friedens

Teil 2: Die Rebellen des Grünen Friedens – Die Rebellion beginnt.

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Die Geschichte der Rebellion der Menschen aus dem Reich des Grünen Friedens geht weiter. Von nun an wird der Weg steinig, hart und vor allem lang. Denn die Umsetzung des großen Plans wird Jahre in Anspruch nehmen. Es wird Opfer geben und nicht immer wird alles nach Plan laufen. Doch wie genau haben sie es nun geschafft? Das könnt ihr hier lesen.

Die Geschichte des Grünen Friedens wird erzählt von Steinwallen. Einem Let’s Play mit Stellaris.

Teil 1: Die Rebellen des Grünen Friedens

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Dies ist eine Geschichte aus einer kleinen, aber sehr bedeutenden Epoche, des Grünen Friedens. Die Geschichte des großen Reiches der Menschen in Stellaris wird über ein Let’s Play von Steinwallen erzählt. In diesem Teil der Geschichte geht es um eine kleine Gruppe von Menschen die der Grüne Frieden auf ihren Reisen durch die Galaxie zufällig entdeckt hat. Niemand konnte sich so recht erklären wie es sein konnte das ein Planet, der Erde ähnlich, von Menschen besiedelt sein konnte. Wie sind sie dahin gekommen? Was machen sie dort und warum ist das Sonnensystem der der Erde so ähnlich?

Die Geschichte wird aus Sicht der Rebellen erzählt und ist durchzogen mit deren Wahrnehmung des Reiches. Es ist eine Geschichte die so nicht direkt im Let’s Play erzählt wird, sondern von mir als kleiner Zusatz erzählt wird. Wenn ihr wissen möchtet wie die Geschichte begann kann dies mit der ersten Episode des Let’s Play machen.

Ich wünsche allen interessierten viel Spaß beim lesen.

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Ein weiteres Grafiktablett in der Größe von 22″ gibt es von Yiynova. Es ist das MVP22U. Welches in mehreren Varianten geführt wird. Einmal als V3. Welches die dritte Revision des Tabletts ist. Beim Kauf sollte daher darauf geachtet werden, das man eben ein solches bekommt. Und dann noch einmal als +RH Variante. Das RH steht wohl für Remote Handheld. Denn die +RH Version kommt mit einer Fernbedienung. Wie das Cintiq 27QHD. Nur mit Kabel statt Funk.

Generell gibt es hier ein 21,5″ TFT Display mit der 1080p Auflösung. Das Panel kommt mit 4000LPI und 2048 Druckstufen. Es wird von vielen als ein gutes Tablett angesehen. Sowohl was Verarbeitung angeht, als auch bei der Stifterkennung. Der Standfuß ist der gleiche wie bei den Huion Modellen. Auch gibt es hier einen Akku im Stift. Die Fernbedienung hätte man sich allerdings sparen können. Die Knöpfe sehen nicht einladend. Die Saugknöpfe auf der Rückseite machen es eigentlich nur noch schlimmer. Sieht man mal vom Designe ab. Welches an Omas Massagestuhl aus den 70ern erinnert. Schnellschuss?

Es fällt dennoch raus. Ich führe es daher nur auf, weil ich darüber gestolpert bin. Denn zum einen hat das Display mit 16ms Reaktionszeit keinen guten Wert, und zum anderen spiegelt das Panel stark. Eine entsprechende Beschichtung oder eine matte Oberfläche täten dem Gerät gut. Kritischer jedoch ist, dass es nur einen DVI-I Anschluss gibt. Zusätzlich handelt es sich hier um ein spezielles Kabel. Welches sowohl die DVI Signale als auch die USB Signale transportiert. Da beide Spezifikationen eine Schirmung verlangen, hoffe ich doch sehr das eine solche innerhalb des Kabels vorhanden ist. Zu allem Überfluss wurde das Kabel auch noch fest mit dem Gerät verbunden. Kostengünstiger ist dies sicherlich nicht, als zwei getrennte Kabel von der Stange zu nehmen.

http://www.yiynova.eu/de/